Hormonelle Akne: was im Alltag wirklich hilft
Auf den Punkt
- Hormonelle Akne entsteht durch verschobene Hormonspiegel: die Haut wird öliger, Poren verstopfen.
- Retinol, Peelings und eine entzündungshemmende Ernährung sind die verlässlichsten Hebel.
- Bleib bei einer Routine, statt ständig Produkte zu wechseln – die Haut braucht Wochen, um zu reagieren.
Ein erhöhter Testosteronspiegel macht die Haut öliger und dicker. Die Poren setzen sich zu, Entzündungen entstehen. Sechs Ansatzpunkte, die du selbst steuern kannst:
- Retinol: öffnet die Poren und fördert die Zellerneuerung.
- Vitamin-C-Serum: reduziert dunkle Flecken nach abgeheilten Pickeln und fördert die Kollagenbildung.
- Detox-Masken: trocknen akute Stellen aus und klären die Poren.
- Peelings: entfernen abgestorbene Hautzellen, physisch oder chemisch.
- Ätherische Öle: wirken antibakteriell auf akute Entzündungen.
- Ernährung: weniger Zucker, mehr Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren.
Wann du dir Hilfe holen solltest
Wenn sich das Hautbild nach zwei bis drei Monaten konsequenter Pflege nicht bessert, lohnt sich professionelle Unterstützung: eine Ausreinigung im Studio bei verstopften Poren, eine Hautarztpraxis bei entzündlicher, schmerzhafter Akne.
Passend dazu bei BEAUTYSELF in Bochum
- Aknebehandlung mit Ausreinigung – für verstopfte Poren und unreine Haut im Studio
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