Kollagen: 11 Vorteile für Haut und Gesundheit
Auf den Punkt
- Kollagen ist das häufigste Protein im Körper und hält Haut, Gelenke und Nägel stabil.
- Ab Mitte zwanzig sinkt die körpereigene Produktion, die Haut verliert Spannkraft.
- Von außen lässt sich die Kollagenbildung mit Microneedling und Retinol anregen.
Kollagen spielt an vielen Stellen im Körper eine Rolle. Elf davon:
- Haut: verbessert Elastizität und Feuchtigkeitsbindung, wirkt der Faltenbildung entgegen.
- Haare: kann frühem Haarausfall und Ergrauen entgegenwirken.
- Gelenke und Sehnen: erhält die Struktur von Sehnen und Bändern.
- Nägel: Studien zeigen schnelleres Wachstum und weniger Nagelbrüche.
- Muskeln: unterstützt Kraftaufbau und Regeneration nach dem Training.
- Knochen: verbessert die Kalziumaufnahme und stützt knochenbildende Zellen.
- Wundheilung: ist an jedem Schritt der Geweberegeneration beteiligt.
- Augen: schützt die Pigmentschicht der Netzhaut.
- Darm: unterstützt die Darmbarriere.
- Herz: fördert Herzmuskelzellen und Blutzirkulation.
- Gehirn: wirkt neuronaler Oxidation entgegen.
Von innen oder von außen?
Bei Kollagenpräparaten zum Einnehmen ist die Studienlage gemischt. Zuverlässiger wirkt die Anregung der körpereigenen Produktion: Microneedling setzt genau dort an, ebenso Retinol und Vitamin C in der täglichen Pflege.
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- Microneedling – regt die körpereigene Kollagenbildung direkt in der Haut an
- Anti-Aging-Gesichtsbehandlung – für nachlassende Spannkraft und feine Linien
- Gesichtsbehandlung ab 40 – wenn die eigene Produktion spürbar zurückgeht
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