Der Unterschied zwischen Melasma und Hyperpigmentierung

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Erfahre den Unterschied zwischen Melasma und Hyperpigmentierung. Melasma kann mehrere Ursachen haben wie z.B. Hormone. Pigmentflecken leichter behandeln. Akne-Narbenbildung, Sonnenschäden, Entzündungen, die durch ein aufflammendes Ekzem verweilen. Hyperpigmentierung, ein weiter Begriff, der sich auf einen Hautzustand bezieht, bei dem die Haut verfärbt oder abgedunkelt ist, kann durch viele verschiedene Faktoren verursacht werden.

INHALT:

  • Der Unterschied zwischen Hyperpigmentierung & Melasma
  • Reizstoffe & häufige Allergene bei empfindlicher Haut
  • Melasma
  • Behandlungsmöglichkeiten

Der Unterschied zwischen Melasma und Hyperpigmentierung

Akne-Narbenbildung. Sonnenschäden. Entzündungen, die durch ein aufflammendes Ekzem verweilen. Hyperpigmentierung, ein weiter Begriff, der sich auf einen Hautzustand bezieht, bei dem die Haut verfärbt oder abgedunkelt ist, kann durch viele verschiedene Faktoren verursacht werden.
Allerdings hat sich herausgestellt, dass es eine Art von Hyperpigmentierung gibt, von der vielleicht die wenigsten gehört haben. Die Rede ist von Me­las­ma: Es ist eine Pigmentveränderung, von der größtenteils Frauen betroffen sind. Ähnlich wie bei der allgemeinen Hyperpigmentierung tritt Me­las­ma in Form von Verfärbungen auf der Haut auf und wird durch Sonneneinstrahlung verstärkt. Es gibt jedoch tatsächlich einige Unterschiede, die es von der üblichen Hyperpigmentierungunterscheiden.
Während niemand jemals das Gefühl haben sollte, dass er eine Hautkrankheit verbergen muss, ist es wichtig, den Unterschied zwischen Melasma und Hyperpigmentierung zu kennen.

Reizstoffe & häufige Allergene bei empfindlicher Haut

Hyperpigmentierung kann sich auf jede Verdunkelung der Haut beziehen.
Ob aufgrund nachträglicher Narbenbildung durch Akne, Sommersprossen, die sich durch übermäßige Belastung zu vollwertigen Sonnenflecken ausdehnen, Verfärbungen durch ein Ekzem oder Psoriasis: die Verfärbungen fallen in der Regel alle unter den Schirm der Hyperpigmentierung. Denn Akne, Sonnenlicht, Hautausschläge und dergleichen haben das Potenzial, Melanozyten zu stimulieren, so dass pigmentbildenden Zellen in der Haut einen Pigmentüberschuss erzielen. Die Pigmente legen sich dabei in niedrigere Hautschichten ab (wie beispielweise Tattoo-Pigmente). Je tiefer das Pigment, desto schwieriger ist es zu behandeln.

Sagen wir es mal so: Ein Hautabschnitt, der ständig schädlichen UV-Strahlen ohne genügend Sonnenschutz ausgesetzt war, ist schwieriger zu reduzieren als beispielsweise ein dunkler Fleck, der von einem Pickel übrig geblieben ist, der jedoch sorgfältig vor der Sonne geschützt war. Mit anderen Worten, der Schweregrad variiert, aber wenn Verfärbungen auf der Haut entdeckt werden, die vorher nicht vorhanden waren, kann man wahrscheinlich von einer Hyperpigmentierung ausgehen. Um ganz sicher zu sein, sollten Sie immer einen Hautarzt konsultieren.
Melasma ist eine eigene Liga.

Melasma

Der Unterschied zwischen Melasma und Hyperpigmentierung ist, dass Melasma eine Form der Hyperpigmentierung ist, die bei Frauen häufiger vorkommt (besonders bei Frauen mit dunkleren Hauttönen) und vermutlich durch UV-Belastung sowie hormonelle Einflüsse (z.b. Antibabypille, Hormontherapien, Schwangerschaft) ausgelöst wird. Melasma unterscheidet sich von der traditionellen Hyperpigmentierung und ist schwieriger zu behandeln.
Typischerweise lässt sich Melasma daran erkennen, dass es sich um symmetrisch fleckige hyperpigmentierte Flecken im Gesicht (meistens Wangen, Nasenrücken, Stirn, Kinn und Oberlippe) handelt. Ein weiteres Merkmal ist, dass viele Betroffene davon berichten, dass sich ihr Melasma im Sommer verschlechtert und im Winter verbessert.

 

 

Behandlungsmöglichkeiten

Auch wenn es auf den ersten Blick so erscheinen mag, dass die Behandlungsmöglichkeiten für Hyperpigmentierung und Melasma ähnlich sind, muss man sich über eins klar sein: Melasma ist wesentlich schwieriger zu beseitigen. So kann eine Hyperpigmentierung mit einer Vielzahl rezeptfreier Produkte behandelt werden: Aufheller, die Vitamin C, Kojasäure, Niacinamid, Hydrochinon und Azelainsäure enthalten. Des Weiteren haben Säurepeelings große Erfolgschancen. Hier gilt aber wie so oft: Was bei dem einen wirkt, muss nicht unbedingt dem anderen helfen.

Bei Melasma helfen diese „einfachen“ Methoden meist nicht. Je nach Schwere des Melasmas sollte eine Kombination aus professionellen Gesichtsbehandlungen und speziellen Präparaten helfen. Bei jeglichem Verdacht auf Melasma sollte man auf jeden Fall der Hormonhaushalt untersuchen lassen. In schwierigen Fällen empfiehlt sich eine Laserbehandlung. Egal für welche Behandlungsform man sich entscheidet, muss man sich darüber im Klaren sein, dass es keinen „perfekten“ oder „DEN“ Behandlungsplan gibt und mehrere (Gesichts-)Behandlungen in regelmäßigen Abständen nötig sind.

Egal, welcher Unterschied zwischen Melasma oder Hyperpigmentierung besteht: Insbesondere die betroffene Haut sollte man mit einem hohen LSF vor UV-Strahlen schützen. Dies gilt auch dann, wenn man sich größtenteils innen aufhält oder es draußen bewölkt ist.

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Olivia Janus

Olivia hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und die Plattform Beautyself gegründet. Seit der Pubertät kämpfte sie mit Akne bis ihr die Pille verschrieben wurde. Nach Absetzen der Pille im Alter von 28 Jahren kehrte die Akne zurück. Sie merkte wie mühselig die Recherche nach passenden Hautpflegeprodukten ist. Denn es gab keine einzige Website, die folgende Punkte bündelte: Echte Erfahrungen, Kombinationen von Produkten i.S.v. Hautpflegeroutinen, Preisvergleich. So wurde Beautyself geboren.

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